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Autor: Bunny D. Kate
Für: Chiyo
Cast: Hyotei


***

Ore-sama's Little Christmas Tale

Atobe stand am Fenster des festlich geschmückten Speisesaals und betrachtete die weiße Pracht, die im Licht der Außenbeleuchtung schimmerte.
In Tokio hatte es eigentlich schon seit 5 Jahren nicht mehr geschneit, aber wenn Atobe Keigo zum Weihnachtsfest Schnee wollte, bekam er ihn auch, und so hatten die vielen fleißigen Helfer schon frühmorgens damit angefangen das weitläufige Gelände rund um das Atobe-Anwesen mit einer riesigen Menge Kunstschnee einzukleiden. Die letzte Schneekanone stand immer noch in der Nähe des Haupteingangs und ließ es so aussehen, als wenn wirklich kleine weiße Flocken vom Himmel hinabrieselten.
Hyoteis Captain schob den Ärmel seines grauen Samtanzugs zurück und warf einen Blick auf seine goldene Designerarmbanduhr. In zehn Minuten war es sieben Uhr.
Die anderen standen bestimmt schon vor der Tür.
Dies war schließlich schon das dritte Jahr, in dem er dieses gemeinsame Weihnachtsessen veranstaltete, und die Regulars hatten schnell gemerkt, dass ihr Gastgeber sehr viel Wert auf Pünktlichkeit legte. Schon eine fünfminütige Verspätung wurde als persönliche Beleidigung aufgefasst, aber auch ein zu frühes Erscheinen wurde nicht gerne gesehen.
Atobe war stolz darauf, dass er seine Truppe so gut im Griff hatte. Bei einem Chaosverein wie Seigaku sähe das wahrscheinlich ganz anders aus. Mal davon abgesehen, dass diese Banausen vermutlich nicht mal kultiviert genug waren, um diese fremdländischen Bräuche gebührend zu feiern. Über ein belanglos dahingebrülltes „Merry Christmas!“ ging das bei denen wohl nicht hinaus.

Als es um Punkt sieben an der Tür klingelte, machte Atobe sich langsam auf den Weg in die Eingangshalle.
Noch bevor er den Raum betreten hatte, drang ein schrilles „Merry Christmas!!“ an seine empfindlichen Ohren und ließ ihn zusammenzucken.
Er würde Oshitari doch mal wieder zur Seite nehmen müssen um ihm einzubläuen, dass er seinen vorlauten Doubles-Partner endlich mal ordentlich erziehen sollte.
Ein tiefes Ausatmen zum Beruhigen der Nerven, und schon war er am Treppenansatz angekommen.
„Guten Abend.“
Alle Köpfe drehten sich in seine Richtung und beobachteten wie Atobe mit grazilen Schritten die breite Marmortreppe hinunterstieg. Ein gekonnter Auftritt war eben alles.
„Schön, dass ihr gekommen seid. Lasst euch die Mäntel abnehmen und folgt mir.“
Die Gäste taten wie ihnen geheißen, und so folgte die kleine Gruppe ihrem Anführer Richtung Speisesaal.

Als sie durch die große Doppeltür traten, begannen ihre Augen zu leuchten, und das lag wahrscheinlich nicht nur an den vielen Kerzenlichtern, die sich darin spiegelten.
Ohtori schien besonders beeindruckt, was auch verständlich war, denn dieses Jahr war der Weihnachtsbaum sogar noch ein Stück größer als beim letzten Mal. Außerdem hatte man ihn extra aus Kanada einfliegen lassen.
„Der Wahnsinn! Ne, Shishido-san, ist der nicht wunderschön?“, raunte er ehrfürchtig und stupste seinen Tennispartner aufgeregt in die Seite.
„Ja super... Sieht aus wie im Dekogeschäft...“, brummte der Dunkelhaarige und rückte seine Baseballkappe zurecht.
„Können wir diesmal nicht gleich mit der Bescherung anfangen?“, meldete sich jetzt auch Gakuto zu Wort, und man konnte sehen, dass es ihn viel Überwindung kostete nicht sofort zum Baum zu rennen und sich über den großen Haufen Geschenke herzumachen.
„Ganz ruhig. Du gehst schon nicht leer aus.“, erwiderte Oshitari und legte dem Kleineren beruhigend eine Hand auf die Schulter, welcher seine Geste mit einem filmreifen Schmollmund quittierte.
„Setzt euch.“, unterbrach Atobe das Geplänkel und deutete Richtung Tisch.

Nachdem Kabaji ihm den Stuhl zurückgeschoben hatte, nahm auch der Gastgeber am Kopf der Tafel Platz und warf einen feierlichen Blick in die Runde.
„Ich heiße euch zu unserem dritten alljährlichen Weihnachtsessen willkommen.“
Erst jetzt bemerkte Atobe, dass etwas nicht stimmte, und er hielt einen Moment lang inne.
Erneut schweiften seine Augen prüfend über den Tisch.
Eindeutig!
„Wo steckt Jirou?“
„Verdammt! Und ich hatte gehofft, es fällt ihm nicht auf.“, flüsterte Gakuto seinem Sitznachbarn zu, doch Ore-samas feinem Gehör entging dieser Kommentar natürlich trotzdem nicht.
„Wie war das?“
Es war erstaunlich, dass Atobe Keigo nicht einmal seine Stimme erheben musste, um sofort die ungeteilte Aufmerksamkeit des gesamten Raumes auf sich zu ziehen.
Sechs nervöse Augenpaare ruhten jetzt auf ihm.
Gakuto zupfte nervös an seinen Manschettenknöpfen, bis Oshitari ihn anstieß um ihn zum Weiterreden zu bringen.
„Er ist nicht aufgetaucht... Ich hab versucht ihn zu erreichen, aber er geht nicht an sein Handy.“, erwiderte der Junge mit dem purpurfarbenen Haarschopf und zuckte entschuldigend die Schultern.
„Und das nach der Standpauke, die er letztes Jahr gekriegt hat. Der Typ hat echt Nerven!“
„Aber Shishido-san!“
„Ist doch wahr...“
Atobe fuhr sich durch die Haare und versuchte Haltung zu bewahren. Als Gastgeber schickte es sich schließlich nicht wie ein Kesselflicker zu fluchen.
„Hat jemand bei ihm zu Hause angerufen?“
Allgemeines Kopfschütteln.
„Entschuldigt mich einen Moment.“
Atobe erhob sich und verließ festen Schrittes den Raum.

Nach etwa fünfzehn Minuten, in denen Kabaji Gakuto fast den Arm ausgerenkt hätte, weil dieser versucht hatte sich schon heimlich ein Stück Brot vom Tisch zu klauen, stieß Atobe wieder zu den anderen. Sein Blick verhieß nichts Gutes.
„Und? Hast du was rausgefunden?“, fragte Oshitari, der diesen finsteren Blick bereits gewöhnt war.
Einen Moment verweilte Atobe am Fenster und blickte hinaus in die Dunkelheit.
„Seine Mutter sagte, dass er schon heute Nachmittag aus dem Haus gegangen ist und bis jetzt nicht zurück ist.“, antwortete er, ohne sich den anderen zuzuwenden.
„Ach, der ist bestimmt irgendwo unterwegs eingepennt. Selber Schuld. Dann essen wir eben ohne ihn.“
Damit war jedenfalls für Gakuto das Thema erledigt.
„Nein!“
Der scharfe Ton in Atobes Stimme machte ihm allerdings sofort klar, dass er damit wohl ein bisschen vorschnell gewesen war.
„Und was hast du jetzt vor? Willst du ’ne Vermisstenanzeige aufgeben?“, fragte Shishido spöttisch.
„Nein... Ich werde ihn suchen gehen.“, gab Atobe zurück und erntete damit überraschte Blicke.
Kabaji stand auf, doch sein Captain unterbrach ihn.
„Nein. Ihr seid meine Gäste. Geht ins Wohnzimmer, und holt euch einen Eierpunsch und etwas Gebäck. Aber nicht zuviel, sonst verderbt ihr euch noch den Appetit...“
Gakuto senkte schuldbewusst den Blick.
„Ich bin bald zurück, und dann können wir anfangen.“, fuhr Atobe fort und rauschte aus dem Zimmer, bevor ihn jemand zurückhalten konnte.
Einen Moment herrschte verdutztes Schweigen.
„Das ist doch bescheuert! Er weiß ja nicht mal, wo er ihn suchen soll. Und das alles nur um seine blöde Ordnung einzuhalten.“, grummelte Shishido und stieß genervt gegen das Tischbein.
Ohtori spielte nachdenklich an dem Kreuzanhänger, der an der Kette um seinen Hals hing.
„Es ist ziemlich kalt draußen. Vielleicht macht er sich einfach nur Sorgen um ihn...“
„Sprechen wir hier vom gleichen Atobe? Du liest echt zu viele Shojo-Mangas...“
„Haltet die Klappe, und lasst uns lieber was zu beißen suchen.“, warf Gakuto ein und zog Oshitari hinter sich her Richtung Salon.

* * *

Fröstelnd schlug Atobe den Kragen seines Mantels hoch, um seine Hände danach sofort wieder in den Taschen verschwinden zu lassen. Selbst die dicken Fellhandschuhe schafften es nicht die eisige Kälte von seiner zarten Haut fernzuhalten.
Mit zusammengekniffenen Augen sah er sich um.
Jetzt lief er schon fast eine Stunde ziellos durch die Gegend und war mittlerweile wirklich am Überlegen, ob er die Suche nicht doch lieber in der familieneigenen Limousine fortsetzen sollte. Allerdings war die Gefahr, etwas zu übersehen, zu Fuß um einiges geringer.
Ganz so perfekt, wie er sich das vorgestellt hatte, war seine Ordnung dann wohl doch nicht.
Dieser Kerl war aber auch wirklich unverbesserlich!
Egal wie oft er ihn deswegen zurechtwies oder ihm mit der Degradierung zum Balljungen drohte, Jirou schaffte es einfach nicht seinen extensiven Schlafkonsum unter Kontrolle zu bringen.
Wenn die ganze Sache jedenfalls krankheitsbedingt wäre...
Aber nachdem sie ihn mehrmals von verschiedenen Fachärzten hatten durchchecken lassen, war mittlerweile klar, dass es einfach nur eine seiner Macken war.
Außerdem hatte Atobe das ungute Gefühl, dass seine Kritik nicht wirklich zu ihm durchdrang. Anstatt sich schuldbewusst im Staub zu wälzen, wie er das von den meisten anderen seiner Spieler gewöhnt war, schenkte Jirou ihm meistens nur ein schelmisches Grinsen, ein Peace-Zeichen oder wahlweise ein heiteres „Kein Problem, Chef!“
Es war wirklich zum Verzweifeln!
Warum er ihn bis jetzt noch nicht rausgeschmissen hatte, war ihm manchmal selber nicht ganz klar.
Natürlich war er ein hervorragender Spieler, der auch sehr gute Leistungen zeigte, wenn es darauf ankam, aber das traf auf viele Mitglieder seiner Mannschaft zu.
Vielleicht hatte er sich auch mittlerweile an diese kleinen Marotten gewöhnt.
Ohne dieses permanente Schnarchen fehlt einfach etwas.
Genauso wie ohne Shishidos Gemurre, Gakutos hyperaktives Geschnatter, Oshitaris Überheblichkeit, Ohtoris Sorge um alles und jeden, Kabajis schweigsame Treue und Hiyoshis.. na ja.. Unauffälligkeit...
Er hatte es ihnen zwar noch nie direkt gesagt – denn Gefühlsduselei war einfach nicht Ore-samas Stil – aber er war stolz auf jeden einzelnen von ihnen.
Aber auch dieses Gefühl konnte irgendwann einfrieren – so wie seine Zehen gerade...

Nachdem er den gesamten Weg zu Jirous Haus abgegangen war und dann eine andere Route zurück in die Gegenrichtung eingeschlagen hatte, um noch mehr Plätze abzuchecken, verließ ihn langsam der Mut.
Und das sollte bei Atobe Keigos gewaltigem Ego schon was heißen.
Wieder zu Hause würde er gleich Jirous Familie anrufen und ihnen raten die Polizei einzuschalten.
Möglich, dass der Kerl wirklich nur unterwegs eingeschlafen war, aber vielleicht war ihm auch etwas zugestoßen, weil er beim Über-die-Straße-gehen mal wieder nicht auf den Verkehr geachtete hatte.

Als er die Auffahrt des Anwesens schon fast erreicht hatte, vibrierte das Handy in seiner Jackentasche. Entnervt zog er es heraus und klappte den Deckel auf. Ein leicht enttäuschtes Seufzen entwich seinen Lippen als er merkte, dass die SMS von Oshitari war.

„Schon was erreicht? Wir machen uns alle Sorgen. Außer Gakuto. Der hat zuviel Eierpunsch getrunken und liegt betrunken auf dem Sofa. Oshitari.“

Kopfschüttelnd starrte Atobe das Telefon in seiner Hand an.
Einen letzten Versuch war es wert...
Im Gehen wählte er Jirous Handynummer und wartete. Es klingelte und klingelte, und Atobe konnte bereits die Lichter hinter den Scheiben der Haustür erkennen.
Sinnlos...

Einen Fuß bereits auf der ersten Stufe der Eingangstreppe hielt er plötzlich inne und lauschte.
Bildete er sich das nur ein oder drang von irgendwo in der Nähe Musik an sein Ohr?
Zuerst dachte er, dass sich die anderen wohl die Wartezeit mit Musik vertreiben würden, doch die Geräusche schienen nicht aus dem Inneren des Hauses zu kommen.
Und dieser Song kam ihm entfernt bekannt vor. Eine von diesen unzähligen Girlbands, die gerade so angesagt waren. Atobe kannte nur einen, der sich für diese Art von Kaugummipop begeistern konnte...
Langsam nahm er den Fuß von der Treppe, und spitzte dabei immer noch angestrengt die Ohren.
Wenn nur diese verdammte Schneekanone nicht so ein irritierendes Rascheln verursachen würde! Langsam könnte das Teil auch mal abgeschaltet werden. Unter dem Fenster hatte sich schon ein ziemlicher Schneehaufen gebildet.
Moment...

Skeptisch näherte sich Atobe dem kleinen Hügel, und er hätte schwören können, dass die Musik tatsächlich etwas lauter wurde, je näher er kam.
Seine Bewegungen beschleunigten sich.
Er kniete sich hin, ohne dabei Rücksicht auf seine edle Anzughose zu nehmen, und begann hektisch den Kunstschnee beiseite zu schieben.
Vor Schreck zog er die Luft ein, als einen Augenblick später ein brauner Wuschelkopf unter den weißen Flocken zum Vorschein kam.
Das konnte doch alles nicht wahr sein!

„Jirou!“
Als er keinerlei Reaktion bekam, packte Atobe den Jungen an den Schultern und schüttelte ihn.
„Verdammt Jirou! Aufwachen!“
Atobes Herz schlug etwas schneller als gewöhnlich, und er hatte schon den Mund geöffnet um nach Kabaji oder einem anderen seiner Bediensten zu rufen, als sein Gegenüber sich zu regen begann.
Jirous Augenlider zuckten, und er gab ein leises Stöhnen von sich. Dann öffneten sich seine blauangelaufenen Lippen.
„Hm... was’n?.. Brr.. kaa~lt...“
Jedenfalls war es das, was Atobe aus dem Gemurmel entziffern konnte.
„Was machst du denn hier, du Idiot?“, fragte der gebeutelte Hausherr und half dem lebenden Eiszapfen sich in eine halbwegs aufrechte Position zu bringen.
Endlich schlug Jirou die Augen auf und sah sein Gegenüber verschlafen an.
„Ach Atobe... Was machst du denn hier draußen? Sind die anderen noch nicht da?“
Im Angesicht einer solch geballten Ladung Verpeiltheit konnte Atobe sich nur fassungslos an den Kopf fassen.
„Alle sind da. Schon seit Stunden. Nur du liegst hier im Schnee rum und pennst. Die anderen haben sich Sorgen gemacht! Und das Essen ist wahrscheinlich mittlerweile auch kalt...“
Erst jetzt schien der Andere die Situation langsam zu begreifen. Nachdenklich kratzte er sich am Hinterkopf.
„Echt jetzt? Bin ich wieder eingeschlafen? Und dabei bin ich extra früh losgegangen, um nicht wieder zu spät zu kommen. Ich weiß ja, wie sehr du das hasst. Aber dann hab ich den ganzen Schnee hier im Garten gesehen. Das ist übrigens total cool!! Und weil ich noch so viel Zeit hatte, hab ich angefangen einen Schneemann zu bauen. Und dann noch einen. Eigentlich wollte ich für jeden von uns einen machen, aber anscheinend bin ich davon wohl etwas müde geworden... Aber guck mal! Der da in der Mitte, das bist du. Und das Riesenteil daneben soll Kabaji sein. Cool, oder?“
Jirou war schon wieder völlig in seinem Element und fuchtelte wie wild mit den Armen, während seine Augen kindlich strahlten und ein breites Grinsen sein Gesicht zierte.
Atobe sah ihn wortlos an und konnte sich nicht so recht entscheiden, ob er sich nun freuen sollte, dass sein Teamkollege anscheinend keinen ernsteren Schaden genommen hatte, oder ob er ihn doch lieber übers Knie legen sollte.
Ein Schlag auf den Hinterkopf musste erst mal reichen.
„Hey! Wofür war das denn?“
„Vollidiot...“
Jirous Grinsen wurde tatsächlich noch ein Stückchen breiter, und er hob beide Daumen.
„Nächstes Jahr schaff ich’s. Versprochen!“
Auch wenn er sich bemühte, konnte Atobe nicht vermeiden, dass sich ein winziges Lächeln über sein Gesicht stahl.
„Lass uns reingehen. Ich muss endlich das Essen eröffnen. Und Gakuto in die Ausnüchterungszelle stecken...“



-The End-

PS: Merry Christmas!!! (^__^)/
Ich hoffe die Story hat dir gefallen.
War mein erster Hyotei-Versuch & ich glaub ich hab Ore-sama ein bisschen zu nett gemacht... ^^° (Aber er ist eben nicht nur eine Diva, sondern auch manchmal ein aufopferungsvoller Captain... XDD)
Ich wünsch dir ganz viele Geschenke unterm Baum & schöne Feiertage!!
Liebe Grüße Bunny *knuffz*



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