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9.12.

Autor:
Azra
Fandom: Yu-Gi-Oh
Genre: light Shounen-Ai
Pairing: Joey/Seto
Challenge: “Flocken”
Kommentar: Ich bin so tot. Morgen steht Mathe an und... es wird der GAU schlechthin werden. Dafür hab ich mich erfolgreich in diese FF geflüchtet ^^. Sie ist in sich geschlossen, aber es ist durchaus möglich, dass es noch eine Fortsetzung geben wird ^^ Ansonsten wünsche ich euch allen eine schöne Adventszeit und bescherungsreiche Weihnachten. Joey: Mit ganz viel „gefrorenem Wasser“!
Feedback: Hier im GB oder auf Animexx


Lektion 1: Gefrorenes Wasser macht Spaß!

„Schnee!“
Ein begeisterter Aufschrei tönt durch den Raum, Bewegung kommt in die träge Masse. Stühle werden zurückgerückt, die Beine schrammen über das billige Laminat, das jeden Morgen aufs Neue meine Augen beleidigt.
Man schiebt, man drängelt und quetscht- jeder will der Erste sein- stürzt zu einem möglichst guten Platz, um diesem EINZIGARTIGEN Naturschauspiel beizuwohnen.
Ich gestatte mir ein innerliches Kopfschütteln, bevor ich mich wieder den Bilanzen vor mir widme. Das bläuliche Licht des Monitors schmerzt in meinen Augen, die auch heute Nacht kein Bett aus nächster Nähe sehen werden.
Am anderen Ende der Klasse schlagen sich meine minderbemittelten Mitschüler die Köpfe ein. Was gibt es da draußen groß zu sehen?
Schnee, was ist das schon? Auch nur ein bisschen Wasser, das seinen Aggregatzustand geändert hat. Ich wette, wenn sie sich Nudeln kochen, machen sie kein solches Aufsehen darum.
Aber der Meute ist es egal, wie unglaublich gewöhnlich die dichten, kleinen Flocken da sind, die hinter der Scheibe an ihren platt gedrückten Nasen hinabschweben.
Plötzlich wird es kalt.
Verärgert blinzle ich über den Rand des Bildschirms zu der Meute hinüber. Man hat das Fenster geöffnet, der eiskalten Luft ungehinderten Zugang in den Raum gewährt.
Fröstelnd ziehe ich meinen Mantel fester um mich, erdolche den Übeltäter mit Blicken, denn es ist wohl klar, wer als Einziges so dämlich sein kann, für ein paar gefrorene Regentropfen eine Lungenentzündung zu riskieren.
Joseph Wheeler hängt sich ein wenig weiter als die anderen über die Fensterbank, ich kann sehen, wie sein Atem weiße Wölkchen bildet. Einzelne, weiße Flocken landen auf seinem blonden Schopf, der wie immer wüst in alle Richtungen wuchert- wie Unkraut.
Manchmal überkommt mich das schier unbändige Bedürfnis, ihm mit einer Schere bewaffnet aufzulauern, um endlich diese pure Provokation von seinem Schädel zu entfernen.
Ich bin mir fast sicher, dass er sein Haar nur so liederlich trägt, weil er weiß, dass es mich aufregt; so wie alles, was er tut.
„Schnee“, seine Stimme hat einen ganz verzückten Ton angenommen. Langsam wird es albern! Er sollte sich lieber Gedanken um seine letzte Arbeit machen, statt den Winter so inbrünstig zu bestaunen.
Überhaupt, wenn er etwas anhimmeln will... ich stelle mich gern zur Verfügung und ich bleibe ihm auch das ganze Jahr über erhalten. Meine Miene verfinstert sich.
Doch das ist ihm scheinbar egal, im Moment ist ihm wohl alles egal, er hat nur Augen für diesen... diesen Schnee.
Ein leises, verächtliches Schnauben entfährt mir und als hätte er nur darauf gewartet, schießt der Blondschopf zu mir herum.
„Is’ was?“ herausfordernd richtete er sich auf, macht sich mit seinen knochigen Schultern im Fensterrahmen so breit, wie nur irgend möglich.
„Sollte?“ gebe ich die Frage mit spöttisch hochgezogenen Brauen zurück. Es ist erstaunlich, wie er jede meiner Taten als Affront gegen seine Person deutet.
Und meist hat er damit sogar Recht.
„Das frag ich dich, Alter“, kommt es schnodderig zurück.
Ich winke ab, konzentriere mich wieder auf meinen Laptop oder tue zumindest so.
„Nicht doch, von mir aus starre Löcher in den Himmel, solange zu willst.“
„Du weißt gar nicht, was da draußen passiert, hm?“
Mitleidig und maßlos arrogant funkle ich zu ihm hinüber.
„Stell dir vor, Wheeler, auch ich habe schon gefrorenes Wasser vom Himmel fallen sehen.“
„Gefrorenes Wasser?“ wiederholt er heftig, „wie kann man nur so schrecklich... schrecklich...“
„Realistisch?“ helfe ich ihm aus.
„Langweilig sein!“
Ich gebe ein trockenes Hüsteln von mir.
„Tut mir schrecklich leid, dass ich nicht in dein buntes Kinderwunderland passe.“
„Du passt überhaupt nirgends rein. Aber eins lass dir gesagt sein: Das ist Schnee, kein „gefrorenes Wasser“, Schnee!“
Gelangweilt widme ich meine Aufmerksamkeit wieder wichtigeren Dingen, zum Beispiel diesem Bericht, der bis heute Mittag geschrieben sein möchte.
Schnee, was ist schon so besonders an dem Zeug? Wo es ohnehin nicht liegen bleiben wird. Dazu ist es viel zu nass und warm auf der Erde.
...
Ich bin ein Genie, aber leider nicht unfehlbar. Das wird mir heute wieder einmal schmerzlich bewusst. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit hat die weiße Schicht es geschafft, sich auf dem schmutzigen Untergrund Domino Citys zu behaupten.
Folglich gibt es nicht nur einen Haufen glücklicher Grundschüler und Wheeler, sondern auch ein heilloses Chaos auf der Straße.
Glatteis.
Ab sofort rangiert es ganz oben in meiner persönlichen Top Drei der Dinge, die ich von meinem Chauffeur NICHT hören will!
Ich hasse es, zum Büro laufen zu müssen und wenn ich sage hassen, dann meine ich das auch so. Keine kleine Antipathie, nein, pure, blanke Abscheu.
Ein Weg zu Fuß durch die halbe Stadt, ist ungefähr so furchtbar, wie mit Wheeler in einen geschlossenen Raum gesperrt zu werden.
Nein, eigentlich ist es noch schlimmer, denn heute muss ich mich nicht nur an alten Damen und ihren scheißenden Kötern vorbeiquetschen, ohne dabei in Fifis mehr oder minder kleine Hinterlassenschaft zu treten, heute hagelt es Eiskugeln aus allen Richtungen.
Man sollte alle kleinen Vormenschen wegsperren, sobald der Winter seine Tore öffnet!
Kleine, kreischende Kinder schlittern vor mir über den Gehweg, bewerfen sich gegenseitig mit Eisklumpen und rauben mir den letzen Nerv.
Mein linkes Auge zuckt verdächtig, als ein Geschoss im wahrsten Sinne des Wortes um Haaresbreite meine Schulter verfehlt. Den ersten Knirps, der mich trifft, werde ich eigenhändig in seinem heißgeliebten Schneematsch ertränken und wenn es das Letzte ist, was ich tue!
Mit weiten Schritten flüchte ich auf die offene Straße, entscheide mich für die Abkürzung durch den Park. Sicher nicht besonders intelligent, wo hier noch mehr herrliche Eismasse zum wilden Durch-die-Gegend-Schleudern auf dem Boden liegt, doch eigentlich macht es schon keinen Unterschied mehr, solange ich nur schnellst möglich aus diesem Katastrophengebiet verschwinden kann!
Beim nächsten Kälteeinbruch setze ich mich in die Karibik ab, ganz egal, wie erbittert Mokubas Widerstand diesmal ausfällt!
Noch einmal tue ich mir das nicht an!
Doch heute sieht es gut aus. Vielleicht schaffe ich es tatsächlich ungetroffen bis hinter die sicheren Stahltüren meines Büros, vielleicht... *klatsch*... auch nicht.
Etwas Kaltes, Klitschiges triff mich am Hinterkopf, rutscht langsam in meinen Nacken, um sich dort zu verflüssigen und mir das Rückrad hinunter zu rinnen.
Hektisch entferne ich den Schneeball aus meinem Kragen, fahre gleichzeitig wütend herum.
Wer hat da um einen grausamen Tod gebeten? Kommt sofort, hier soll niemand enttäuscht werden.
Das schadenfrohe Lachen kommt mir verdächtig bekannt vor und eine Sekunde später schiebt sich der dazugehörende, helle Schopf um eine der alten Eichen.
Wheeler sieht verdammt zufrieden aus, in seiner behandschuhten Linken hält er drohend eine weitere Kugel, wirft sie ab und zu lässig in die Luft.
„Siehst du Kaiba, DAS war gefrorenes Wasser.“
Ein dumpfes Grollen ist alle Antwort, die er darauf bekommt.
„Noch eine Kostprobe gefällig?“ sein Grinsen wird noch breiter, hämischer.
Eine scharfe Erwiderung liegt mir auf der Zunge, was er sch gleich für Kostproben abholen darf und Ähnliches, doch ich schlucke es hinunter, fahre auf dem Absatz herum und marschiere davon.
Wenn die Sonne scheint, streite ich mich wieder mit blonden Primaten.
*Klatsch*
Abermals trifft er mich, abermals an derselben Stelle.
Wie von der Tarantel gestochen wirble ich herum. Das hat er nicht umsonst getan!
Der ist so gut wie über’n Jordan!
Noch während ich auf ihn zustürze, bückt Wheeler sich, formt blitzschnell eine neue Kugel, die mich unerwartet hart im Gesicht erwischt.
Mein Puls liegt irgendwo jenseits der 180, Tendenz steigend, als ich ihn endlich erreiche, am Jackenärmel zu fassen bekomme.
Rasend vor Wut reiße ich ihn zu mir herum, doch bevor ich dazu komme, ihm dieses feiste Grinsen aus dem Gesicht zu schlagen, drückte er mir seine nassen, kalten Handschuh vor die Augen, stößt mich zurück.
Ich gebe ein ersticktes „Uff“ von mir, zerre seine Arme hinunter. Es kommt zu einem kleinen Handgemenge, in dem ich ihn in den Schwitzkasten nehme und er mir die Füße wegtritt.
Wir gehen zu Boden, wobei ich den eindeutig schlechteren Part erwischt habe, denn ich falle nicht nur mit dem Rücken auf die gefrorene Erde, sondern er auch noch auf mich drauf.
Sein Gewicht presst mir die Luft aus den Lungen.
„Wheeler!“ keuche ich erstickt und im höchsten Grade verärgert, „Runter von mir, aber ´n bisschen plötzlich!“
Sein verdutztes, vor Kälte gerötetes Gesicht hängt einen Moment bewegungslos über mir, dann rückt es näher, das wohlbekannte, respektlose Grinsen macht sich wieder auf ihm breit.
Ich spüre, wie er auf mir herumrutscht, bis er auf meinem Bauch sitzt, meinen rechten Arm mit seinem Knie gegen meinen Körper presst.
„Nö“, kommt es schlicht und undiplomatisch zurück, „is’ gerade so bequem.“
„JETZT!“
Ich hole zu einem Schwinger aus, der ihm mindestens ein Nasenbein bricht! Doch statt wie geplant in diese überhebliche Fratze kracht meine Faust gegen seinen Unterarm.
Für den Bruchteil verzieht er gequält und beinahe ein wenig erschrocken das Gesicht.
„Hätte nicht gedacht, dass zu so zulangen kannst, Kaiba“, gibt er zu und aus seinem Mund klingt das beinahe wie ein Kompliment.
„Du hast mich noch nicht „zulangen“ sehen“, grolle ich finster zurück, erdolche ihn mit einem Blick, der mindestens so eisig ist, wie die Erde unter mir.
„Klingt verlockend, aber heute kann ich ein blaues Auge ganz schlecht gebrauchen.“
„Oh, passt es morgen besser?“ Meine Stimme ist nicht mehr als ein tonloses, scharfes Zischen.
„Immer diese Gewaltandrohungen.“ Tadelnd tanzt sein Zeigefinger vor meinem Gesicht auf und ab, er strahlt mich herausfordernd an.
Dummdreister Bengel!
Wer lässt denn sonst keine Gelegenheit aus, sich zu prügeln?
„Dann lass mich daraus doch mehr als eine bloße Drohung machen“, schnarre ich honigsüß zurück, doch er schüttelt nur lachen den Kopf, dass ihm die Haare nur so um die Ohren fliegen.
Diese Haare... ich hasse sie, ich hasse ihn!
Sie spiegeln so ziemlich alles wieder, was ich an Wheeler verabscheue. Das Chaos, das er wo er geht und steht verbreitet, seine Unfähigkeit, sich unterzuordnen und, und das ist das Schlimmste, dass er einfach nicht anerkennen kann, dass ich der Bessere von uns beiden bin.
Finster starre ich zu ihm hinauf.
Seine Lippen sind gesprungen, sehen trocken und blass aus, dafür erstrahlen seine Wangen in einem umso lebendigeren Rot. Einzelne, blonde Strähne fallen ihm ins Gesicht, sind inzwischen so lang, dass sie beinahe seine Augen verdecken, die mir entgegenfunkeln, so schamlos den Kontakt zu meinen suchen.
Es gibt nicht viele Menschen, die mutig oder dumm genug dafür sind. Ich weiß noch nicht ganz, wofür ich mich bei ihm entscheiden soll.
Statt weiter zu versuche, ihn zu verdreschen, greife ich nach seinem Schal. Rot-braun geringelt und mehr schlecht als recht gearbeitet. Anscheinend selbstgemacht, von seiner Schwester vielleicht?
Diesem nervigen Gör, das ständig am Spielfeldrand steht und „großer Bruder“ plärrt.
Zweimal schon hab ich mich vor lauter Schreck selbst umgedreht, weil ich dachte, sie meint mich.
Meine Finger graben sich in die Wolle, ziehen grob daran. Wenn ich ihn nicht verprügeln kann, dann erwürge ich ihn eben.
„Hey, pass auf, du machst ihn kaputt“, grummelt Wheeler unwillig, geht mit meinem Zerren mit und kommt näher, wohl allein dem Schal zuliebe.
„Nichts täte ich lieber“, ein böses Lächeln stiehlt sich auf meine Lippen. Er verzieht mürrisch das Gesicht.
„Musst du eigentlich alles hassen, was du nicht verstehst?“
„Ich bitte dich, was gibt’s an einem löchrigen Stück Stoff groß zu verstehen?“
„Die Arbeit, die Sren sich damit gemacht hat.“
Sren? Der dämliche Spitzname für seine Schwester? Es ist schon traurig, wenn man sich nicht mal merken kann, wie ein Mitglied der Familie heißt.
„Oder auch die Sache mit dem Schnee“, fährt er fort.
Ich verdrehe die Augen.
„Nicht schon wieder, Wheeler. Lass mich mit deinem Weihnachtszauberquatsch in Ruhe.“
„Es geht gar nicht um Weihnachten!“ braust er auf. „Und es ist auch kein Quatsch!“
„Stimmt“, ich nicke zustimmend, „es ist überflüssig.“
“Nein!“ seine Hand klatscht neben mir auf den Schnee, dass die kalte Masse mir ins Gesicht spritzt.
„Köter, pass doch auf“, schnauze ich ihn ungehalten an.
„Nein, ich passe nicht auf! Und du hörst mir endlich mal zu, wo du gerade so faul rumliegst.“
Angesichts soviel Unverfrorenheit bleibt mir die Spucke weg.
„Schnee ist viel mehr als nur „gefrorenes Wasser“ und nicht nur wegen Weihnachten! Schnee ist so was Tolles, weil er was Besonderes ist!“
Er hat sich richtig heißgeredet, sein Atem streift stoßweise über mein Gesicht, so nah ist er mir inzwischen. Meine Hand umklammert noch immer das Stückchen Wolle um seinen Hals, zerrt unerbittlich daran.
„Und um mich damit zu belästigen, hast du mir im Park aufgelauert?“ fragte ich kalt.
„Ich bin dir gefolgt, ja.“
Gefolgt auch noch- das wird ja immer schöner.
„Wenn du dir das dann von der Seele geredet hast, kannst du ja von mir runtergehen.“
„Moment noch, ich muss dir noch was zeigen.“
Kritisch schaue ich ihn an.
Was könnte er mir schon zu zeigen haben?
„Ah ja?“
„Ja, den Unterschied zwischen „gefrorenem Wasser“ und Schnee.“
„Na“, höhne ich, „da bin ich aber gespannt.“
„Kannst du sein. Das“, er greift neben meinen Kopf, „ist gefrorenes Wasser“, und damit schmiert er mir die Pampe, die wahrscheinlich schrecklich dreckig und unhygienisch ist, ins Gesicht, seift mich regelrecht damit ein.
Sein Knie presst meinen Arm noch fester an mich, mit der freien Hand wehrt er meine bitterbösen, aber unkontrollierten Schläge in seine Richtung ab.
Als er schließlich fertig ist, scheint sämtliches Gefühl aus meiner Haut gewichen zu sein, so kalt fühl sie sich an. Betonte ich schon mal, dass ich Schnee und Wheeler hasse?
In Kombination sind die beiden gänzlich unerträglich.
„Und das“, er beugt sich vor, weiter, immer weiter, bis seine Lippen meine Wange berühren. Sie sind heiß, verbrennen meine ausgekühlte Haut, unter ihnen schmilzt das Eis auf meinem Gesicht... und vielleicht auch noch darunter.
Langsam wandert Wheelers Mund über meine starre Miene.
„... ist Schnee“, haucht er samtig in mein Ohr.
Seine Worte hallen in meinem Kopf hohl wieder, vertreiben alle anderen Gedanken aus ihm. Wheeler redet Stuss, so wie er es immer tut, aber seine Art, sich zu erklären, beginnt mir zu gefallen.

Ende (?)



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